Wild Wild Racing (Playstation 2)
Wenn die Macher der Augenschmaus-PC-Hits Expendable und Incoming an einem Rennspiel arbeiten, ist es so gut wie sicher, dass es einige beeindruckende Effekte aufweisen wird. Während Wild Wild Racing nicht auf die gleiche Weise wie Gran Turismo 3 die Blicke auf sich ziehen mag, sieht es doch gut aus; und wenn es eine Sache gibt, für die die britischen Entwickler wie Rage Software bekannt sind, dann ist es die Schaffung eines soliden Rennerlebnisses. Von dem japanischen Publisher Imagineer von Interplay übernommen, hat Wild Wild Racing seitdem Überarbeitungen in Physik, Steuerung und Geschwindigkeit erfahren. Spieler können in neun verschiedenen Fahrzeugen fahren und an verschiedenen globalen Orten zu verschiedenen Tageszeiten wie Nacht, Dämmerung und spätem Nachmittag Rennen fahren. Das Spiel bietet solide 60 Bilder pro Sekunde und die übertriebenen Effekte, für die Rage bekannt ist. Die Steuerung ist vollständig analog, was bedeutet, dass selbst das D-Pad (sowie die traditionellen analogen Tasten) auf Druck reagiert; je stärker man drückt, desto schärfer die Kurve und desto schneller die Beschleunigung und das Bremsen.



